Eine ziemlich glückliche Buntendeutsche Famile

Unsere, angenommen, glückliche Familie besteht aus den folgenden Personen:

Vater: Eberhard-Mathias

Mutter: Mutti M.

Tochter: Rafaela   und last but not least

Ziehsohn: Hamid Rashid aus Timbuktu

Es ist 5:30 Uhr Samstagmorgen, Mutti M. steht am Herd und macht das Frühstück (Brot mit Marmelade und ein wenig Honig) für Eberhard-Mathias, ein alter weißer Mann, etwas angegraut, aber noch fähig zu arbeiten und natürlich sehr fleißig, wie es sich für einen Buntendeutschen Mann gehört, er ist ja auch erst 65 Jahre jung und kann noch bis 70 Jahre arbeiten, das hat er sich auch verdient, denn er hat immer in alter Gewohnheit eine Partei (einen Verein) gewählt, die ihm immer zugetan war und ist, obwohl naja, sich kleine Mängel eingestellt haben, über die er hinwegsieht, weil es ihm doch soweit ganz gut geht.

Mutti M. ist der Herr im Hause und bestimmt was passiert, denn Aufmüpfigkeiten sind nicht gern gesehen.

Hamid Rashid steht ungefähr um 7:30 Uhr auf und Mutti macht auch ihm das Frühstück, wie es sich für eine Ziehmutter gehört, für Hamid Rashid gibt es ein paar Eier, die er wirklich gerne isst, Fladenbrot und ein wenig frisches Gemüse, denn er muss ja noch wachsen, sieht aber viel jünger aus als er wirklich ist, naja hat auch einen Bart, wie es sich für einen sehr jungen Mohammedaner gehört.

Jetzt  kommt auch Rafaela (die mit Hamid Rashid leiert ist) an den Frühstückstisch und sieht etwas, sagen wir mal, ramponiert aus und Mutti ist erschrocken und fragt“ Aber Kind, was ist Dir denn passiert“, worauf Hamid Rashid sich einmischt und sagt ; Mutti, Deine Tochter hat sich heute Morgen wieder daneben benommen und hat mich gefragt, ob ich meine anderen beiden Frauen nicht in Timbuktu lassen könnte, worauf ich natürlich etwas handgreiflich reagiert habe, weil ihr mir doch die Bürgschaft (die ihr ja nicht wieder zurückzahlen müsst, denn das machen doch die anderen Arbeitenden hier in diesem Buntenland) genehmigt habt, um meine anderen Frauen hierher zu holen, denn ein ganzes Haus und die notwendige Einrichtung ist doch vom Sozialamt, welches sehr großzügig ist, auch schon zur Verfügung gestellt worden.

Du kannst das sicherlich verstehen Mutti! Oder?

Naja, ist gut erwidert Mutti M., aber mache das bitte nicht zu oft, da sonst die Nachbarn darauf aufmerksam werden und sich eventuell beschweren.

Mutti wendet sich an Eberhard-Mathias und fragt wann er denn nun endlich (auch am Samstag) zur Arbeit gehen wird, denn die Familie benötigt doch das Geld und sagt; Bitte denke daran Deinem Chef zu sagen, dass er den Lohn auf mein Konto (Mutti M.) überweisen soll, da wir schon bald Monatsende haben.

Eberhard-Mathias druckst herum und sagt endlich ganz verlegen; Mutti kannst Du mir nicht bitte 5 Euro geben, damit ich mit der Bahn zur Arbeit fahren kann; worauf Mutti M. ihm barsch erwidert; Aber Eberhard-Mathias, ich habe Dir doch erst vor 14 Tagen 5 Euro gegeben und die kannst Du doch nicht schon ausgegeben haben, also bitte etwas vorsichtig mit dem Geld, denn ich muss Hamid Rashid heute auch noch 1000 Euro geben, die er an seine Frauen schicken kann, damit die dort auch gut leben können, bis sie hier in Buntenland ankommen.

Eberhard-Mathias ist sehr erfreut über die Fügung des Schicksals, eine ziemlich glückliche Familie sein Eigen nennen zu können.

Jede Familie in Buntenland sollte so glücklich und zufrieden sein, wie die von Mutti M. und Eberhard-Mathias.

Leider haben sich schon einige Erwachte aufgemacht, dieses Glück der Buntendeutschen Familien, mit ihrem Eigensinn und ihrer Aufmüpfigkeit zu zerstören, was natürlich bei den Glücklichen nicht so gut ankommt, sich aber immer weiter ausbreitet.

Verstehe einer die Menschen TzzzzzzzzTzzzzz.

Ich nicht juergensvv

An unsere Deutsche Bevölkerung

Meldung der Verfassunggebenden Versammlung: Unsere Nutzung des ddbNetzwerkes und besonders des ddbradio`s, dient nicht nur der Information über die Neuigkeiten des Tages. Vor allem ddbradio soll die Weiterleitung von plötzlich eintretenden Ereignissen, die ggf. auch das eigene Überleben betreffen, dienen. Wir bitten in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit des ständigen Kontaktes zum TS-3 – Deutschlandtreff und/oder zum ddbradio zu bedenken. Sobald der Tag des Zusammenbruchs und des zu erwartenden Gewaltausbruches gekommen ist, sollten alle Unterstützer der Verfassunggebenden Versammlung sofort erreichbar sein, damit wertvolle Absprachen zwischen den Menschen transportiert und empfangen werden können. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Seit längerer Zeit sollte klar sein – es braut sich etwas zusammen und wir sollten hellwach sein. Der Versammlungsrat am 17.02.2020.

Wir Alle sollten uns auf den Fall der Fälle vorbereiten, denn nur dann haben wir die Möglichkeit des Erfolges und des Überlebens ohne uns nachher vorwerfen zu lassen, dass wir nichts davon gewusst haben und nichts gegen das Unrecht getan zu haben, denn dass es ein Unrecht ist, sollte uns Allen klar sein und das wir auf einen Unrechtsstaat zusteuern, oder uns schon mittendrin befinden, sollte auch jedem bewusst sein, daher mein Appell “Steht zusammen”, dann kann uns nichts passieren, denn gegen eine große Menge kann kein Unrechtsstaat etwas ausrichten.

ER LIEGT ALLEINE AN EUCH, macht das Beste daraus.

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Deutschland

Wir „Die Deutschen“, sollten uns angewöhnen, nicht immer die BRD mit Deutschland zu vergleichen oder zu benennen, da die BRD ein Konstrukt, ein privates Wirtschaftskonsortium mit mehreren Gmbh`s ist und kein Bestimmungsrecht über unser Deutschland hat und damit natürlich auch keine Berechtigung um über unser Land und unsere Gebiete zu bestimmen und dieses, unser Land zu veräußern, so wie auch unsere Selbstbestimmung und Souveränität an die EUROPÄISCHE UNION abzugeben, beziehungsweise mit Fremden zu bevölkern, welche wir „Die Deutschen“ (bis auf einige wenige Unbelehrbare) nicht eingeladen haben.

Ihr „Die Wähler“, habt ihnen die Erlaubnis durch die Wahlen, welche, bestimmt durch ein Bundesverfassungsgerichts-Urteil vom Juni 1956, ungültig sind, in die Hand gegeben und wundert Euch jetzt, dass sie (die sogenannte Regierung) jetzt davon Gebrauch macht und unser Land verscherbelt.

Wir „Die Deutschen“ haben daher die Berechtigung uns unser Land auf legalem und unblutigem Wege wieder zurück zu holen.

Wir „Die Deutschen“ haben das Recht und die Pflicht auf ein Referendum (Volksentscheid), welches selbstverständlich nicht verboten ist, sondern von den ReGIERenden als verboten hingestellt wird, um zu verhindern, dass WIR sie durch diesen Volksentscheid abwählen und unsere Souveränität wieder zurück holen können.

Der Rechtsstand dieses Referendum besteht durch die Verfassunggebende Versammlung,  seit dem 04. April 2016, welche durch das Völkerrecht und im Einklang mit den internationalen Rechtsgrundsätzen, geurteilt durch das Oberverwaltungsgericht Münster mit Aktenzeichen: am 14.02.1989 wie folgt (18  A  858/87),  NVwZ  1989,  790 (ZaöRV 51 [1991], 191) (s.310[89/1]) über die Rechtmäßigkeit verfügt.

Wir werden leider immer wieder durch die öffentlichen Medien sowie den Bloggern, Vloggern, Reichsbürgern usw im Kreis geführt, denn diese präsentieren Euch keine Lösungen, sondern weisen Euch nur auf die Missstände hin, verlangen „Likes und fragen Euch, deren Videos zu abonnieren, verlangen zum größten Teil auch eine Spende, um ihre sogenannte Arbeit zu honorieren, machen Euch unsicher und dirigieren Euch immer wieder in die falsche Richtung, wie gesagt, ohne Lösungen anzubieten.

Wir „Die Deutschen“ haben das Recht und vielmehr die Pflicht uns um unser Land zu kümmern und das kann man eben nur durch ein Referendum (Volksentscheid) erreichen, welches von der Verfassunggebenden Versammlung durchgeführt werden wird, wenn Ihr bereit seid, dieses auch anzuwenden, denn sonst werdet Ihr immer auf dem gleichen Stand bleiben und an der Nase herumgeführt werden.

ES KANN NUR NOCH SCHLIMMER WERDEN, aber bevor das geschieht, müsst Ihr Euch entscheiden, denn diese Entscheidung kann Euch keiner abnehmen, auch die Verfassunggebende Versammlung allein nicht, denn nur in der Menge sind wir stark und können und werden etwas ändern.

OHNE EUCH DA DRAUSSEN SIND WIR NICHTS und unser Versuch die Deutschen zu vereinen ist zum Scheitern verurteilt.

Überlegt Euch gut was Ihr machen wollt; Befreiung oder Untergang, denn wie Ihr selbst seht, gibt es NUR diese beiden Möglichkeiten.

Ich weiß nicht, welchen Weg Ihr wählt, aber es gibt nur den EINEN Weg und das ist das Referendum, der Volksentscheid und somit die Einsicht und Aussicht, sich aus dem Dilemma zu befreien, denn IHR seid diejenigen die sich SELBST befreien müssen, denn das kann niemand sonst für Euch tun und bitte wartet nicht auf einen Heilsbringer, einen Kaiser oder einen Parteienverein, der Euch an die Hand nimmt und alles für Euch erledigt.

ES IST EURE AUFGABE UND EURE PFLICHT, NUTZT SIE, DENN DAS IST DIE LETZTE MÖGLICHKEIT Euch ohne Bürgerkrieg aus der Affäre zu ziehen.

ES WIRD NICHT EINFACH WERDEN, ABER IST ZU SCHAFFEN; denn wir alle wollen eine Bessere und Reichere (nicht ausschließlich geldlich, sondern Nutzen bringende) Zukunft.

ALLES ist vorbereitet für Euch und kann sofort durchgeführt werden.

Jürgen von August

Ein Freund

Die BRD ist nicht Deutschland

Die BRD ist nicht Deutschland Wir „Die Deutschen“, sollten uns angewöhnen, nicht immer die BRD mit Deutschland zu vergleichen oder zu benennen, da die BRD ein Konstrukt, eine Finanzagentur ist und kein Bestimmungsrecht über unser Deutschland hat und damit natürlich auch keine Berechtigung um über unser Land und unsere Gebiete zu bestimmen und dieses, unser Land zu veräußern, so wie auch unsere Selbstbestimmung und Souveränität an die EUROPÄISCHE UNION abzugeben, beziehungsweise mit Fremden zu bevölkern, welche wir „Die Deutschen“ (bis auf einige wenige Unbelehrbare) nicht eingeladen haben.

Ihr „Die Wähler“, habt ihnen die Erlaubnis durch die Wahlen, welche, bestimmt durch ein Bundesverfassungsgerichts-Urteil vom Juni 1956, ungültig sind, in die Hand gegeben und wundert Euch jetzt, dass sie (die sogenannte Regierung) jetzt davon Gebrauch macht und unser Land verscherbelt. Wir „Die Deutschen“ haben daher die Berechtigung uns unser Land auf legalem und unblutigem Wege wieder zurück zu holen.

Wir „Die Deutschen“ haben das Recht und die Pflicht auf ein Referendum (Volksentscheid), welches selbstverständlich nicht verboten ist, sondern von den ReGIERenden als verboten hingestellt wird, um zu verhindern, dass WIR sie durch diesen Volksentscheid abwählen und unsere Souveränität wieder zurück holen können. Der Rechtsstand dieses Referendum besteht durch die Verfassunggebende Versammlung, seit dem 04. April 2016, welche durch das Völkerrecht und im Einklang mit den internationalen Rechtsgrundsätzen, geurteilt durch das Oberverwaltungsgericht Münster mit Aktenzeichen: am 14.02.1989 wie folgt (18 A 858/87), NVwZ 1989, 790 (ZaöRV 51 [1991], 191) (s.310[89/1]) über die Rechtmäßigkeit verfügt.

Wir werden leider immer wieder durch die öffentlichen Medien sowie den Bloggern, Vloggern, Reichsbürgern usw im Kreis geführt, denn diese präsentieren Euch keine Lösungen, sondern weisen Euch nur auf die Missstände hin, verlangen „Likes und fragen Euch, deren Videos zu abonnieren, verlangen zum größten Teil auch eine Spende, um ihre sogenannte Arbeit zu honorieren, machen Euch unsicher und dirigieren Euch immer wieder in die falsche Richtung, wie gesagt, ohne Lösungen anzubieten.

Wir „Die Deutschen“ haben das Recht und vielmehr die Pflicht uns um unser Land zu kümmern und das kann man eben nur durch ein Referendum (Volksentscheid) erreichen, welches von der Verfassunggebenden Versammlung durchgeführt werden wird, wenn Ihr bereit seid, dieses auch anzuwenden, denn sonst werdet Ihr immer auf dem gleichen Stand bleiben und an der Nase herumgeführt werden.

ES KANN NUR NOCH SCHLIMMER WERDEN, aber bevor das geschieht, müsst Ihr Euch entscheiden, denn diese Entscheidung kann Euch keiner abnehmen, auch die Verfassunggebende Versammlung allein nicht, denn nur in der Menge sind wir stark und können und werden etwas ändern.

OHNE EUCH DA DRAUSSEN SIND WIR NICHTS und unser Versuch die Deutschen zu vereinen ist zum Scheitern verurteilt.

Überlegt Euch gut was Ihr machen wollt; Befreiung oder Untergang, denn wie Ihr selbst seht, gibt es NUR diese beiden Möglichkeiten.

Ich weiß nicht, welchen Weg Ihr wählt, aber es gibt nur den EINEN Weg und das ist das Referendum, der Volksentscheid und somit die Einsicht und Aussicht, sich aus dem Dilemma zu befreien, denn IHR seid diejenigen die sich SELBST befreien müssen, denn das kann niemand sonst für Euch tun und bitte wartet nicht auf einen Heilsbringer, einen Kaiser oder einen Parteienverein, der Euch an die Hand nimmt und alles für Euch erledigt.

ES IST EURE AUFGABE UND EURE PFLICHT, NUTZT SIE, DENN DAS IST DIE LETZTE MÖGLICHKEIT Euch ohne Bürgerkrieg aus der Affäre zu ziehen.

ES WIRD NICHT EINFACH WERDEN, ABER IST ZU SCHAFFEN; denn wir alle wollen eine Bessere und Reichere (nicht ausschließlich geldlich, sondern Nutzen bringende) Zukunft.

ALLES ist vorbereitet für Euch und kann sofort durchgeführt werden.

Jürgen von August

Ein Mitglied der

Verfassunggebenden Versammlung

Was hätte ich damals getan und was tun wir heute?

Von Evelin Pannier, Mo. 08. Jul 2019

Die Zeichen und Vorboten in Richtung totalitärer Staat mehren sich. Doch die meisten bekommen von alledem wenig bis gar nichts mit. Dies wirft in Evelin Pannier Gedanken auf, die ihr in der Seele brennen. Sie fragt sich: Was hätte ich eigentlich damals, in der Zeit des Überganges von der Weimarer Republik hinein in die Hitler-Diktatur, getan? Hätte ich auch alles mitgemacht?

Höchst brisante Änderung des Datenschutzgesetzes wird im Bundestag einfach mal so durchgewunken

Neben der über unserem ganzen Land schwebenden nebulosen braunen Dunstwolke voller Schuldzuweisungen gegenüber Bürgern mit „falschen Gedanken“ und den aktuellsten Bekenntnissen des Bundespräsidenten zu linksextremistischen Kräften, die auf Rechtsstaatlichkeit pfeifen, ließen mich jüngst zwei Begebenheiten hochschrecken: Zum einem dass Bundeskanzlerin Merkel einen Grundrechte-Entzug als „Ultima Ratio“ nicht ausschließt, zum anderen, das verfassungswidrige und selbstherrliche Durchwinken eines Gesetzesentwurfes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes durch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth. Und diese Änderung hat es in sich.

Es geht um nichts Geringeres, als die Erteilung der Legitimation für die Zusammenarbeit zwischen Staat und den bereits agierenden denunziatorischen Soros-finanzierten Stiftungen und Gesinnungsfabriken und anderen linksextremistischen Feinden des freiheitlich-demokratischen Nationalstaates, mit dem Ziel, jegliche Opposition auszuschalten. Es heißt wörtlich:

„(…) Ferner werden durch die Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz unter anderen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sensible Informationen durch zivilgesellschaftliche Träger im Rahmen von Deradikalisierungsprogrammen verarbeitet und im Einzelfall an die Sicherheitsbehörden weitergegeben werden können.“

Das hat eine neue Qualität!

Die Vorboten des nächsten totalitären Staates

Ich kann nicht verstehen, dass der inzwischen schon so greifbare Umbau unserer Gesellschaft von so Vielen, die in ungeahnter Weise davon aufs Schlimmste betroffen sein werden, nicht wahrgenommen wird, dass sie die Vorboten eines totalitären Staates nicht erkennen. Mal sehen, was mir ohne Recherche einfällt:

  • die Geldvernichtungspolitik der EU,
  • Komplette Abschaffung des Bankgeheimnisses und neue Bargeldobergrenzen,
  • neues Polizeigesetz in Bayern als Pilotprojekt zur Totalüberwachung der Bürger, inkl. Unendlichkeitshaft,
  • „präventive Aufstandsbekämpfung“,
  • Gesetz für die Dauerüberwachung von Fahrzeugen (ECall),
  • NetzDG-Zensur,
  • anlasslose Massenüberwachung,
  • Gesichtsscanner und gleichzeitiges Tracking,
  • gesetzl. Änderung, welche Zwangseinweisungen und -behandlungen psychisch Kranker ermöglicht,
  • „präventive“ Weiterleitung von Flugdaten und Kreditkartendaten,
  • Schwächung des Archivgesetzes,
  • Verlust von Informationsfreiheit usw. usf.

Nun will man unliebsamen Oppositionellen die Grundrechte entziehen und Bundeskanzlerin Merkel schließt einen Bürger- und Menschenrechte-Entzug als „Ultima Ratio“ bei „falschen Gedanken“ nicht aus.

Immer öfter frage ich mich, wie es wohl gewesen sein, wie es angefühlt haben muss, in der Zeit des Überganges von der Weimarer Republik bis hinein in die Hitler-Diktatur gelebt zu haben. Nein, nicht als jemand, der die Manipulation des Volkes durch die aufstrebenden Kräfte begriff, den Mund aufmachte und sich dagegen zur Wehr setzte, solange es ging, sondern als Teil der großen euphorisierten Masse des deutschen Volkes.

Was hätte ich damals getan und was tun wir heute?

Hätte ich den Kopf in den Sand gesteckt, mich verzückt dem Volksempfänger hingegeben und die schleichenden, die Freiheit eliminierenden Gesetzesänderungen als positive Veränderung zur Kenntnis genommen? Hätte ich sie überhaupt zur Kenntnis genommen? Hätte ich mich auch dazu hinreißen lassen, mich plötzlich von meinem Lebensmittelhändler um die Ecke oder vom klugen befreundeten Inhaber meiner geliebten Buchhandlung schräg gegenüber, die beide meinen Alltag mitprägten, zu distanzieren, sie zu meiden, ja mit ihnen zu brechen, weil sie nicht mit den Wölfen heulten oder weil sie in der falschen Partei oder weil sie einfach nur Juden waren? Hätte ich mich von den Töchtern und Söhnen, mit denen ich befreundet war, entfreundet?

Und besorgte Deutsche in meinem Umfeld, die anders dachten und Hitlers Politik verabscheuten, hätte ich solche an den Blockwart in meinem Haus, an die Leitung des Betriebes, der Schule, des Sportverbands usw. verpetzt? Hätte ich die groß angelegten propagandistischen Regierungsprogramme „im Kampf gegen Volksschädlinge“, also gegen die politisch gegen das System Aufbegehrenden und gegen die jüdische Bevölkerung, unterstützt? Wäre ich freiwillig bei Aufmärschen und Fackelzügen dabei gewesen, weil die Mehrheit es ja tat und noch viel mehr dazu applaudierten? Wenn wir mehr sind, muss es doch richtig sein! Hätte ich das gedacht? Hätte ich auch mitgeklatscht und nachgetreten, wenn ein NSDAP-naher strammer Deutscher, der in meinem Ort Bürgermeister werden wollte, es Julius Streicher gleichgetan und einen meiner unbescholtenen Nachbarn übel nachgeredet hätte?

Hätte ich zu jenen Deutschen gehört, deren Lebensstandard sich unter Hitler merklich verbesserte und die sich deshalb systemkonform verhielten, auch für eine vermeintlich bessere Zukunft ihrer Kinder, obwohl sie die menschenverachtenden unheilvollen propagandistischen Parolen der NSDAP nicht ignorieren konnten? Hätte ich mir insgeheim oder gar öffentlich auch ins Fäustchen gelacht, wenn ein SA-Schlägertrupp einen meiner Mitmenschen aufgesucht hätte, der politisch anders dachte? Hätte ich mir 1933 als Student in der Wärme der Flammen meine Hände gerieben, am lichterloh brennenden Bücher-Scheiterhaufen großer Denker, Humanisten, Literaten und Philosophen?

Hätte ich als Kunstliebhaberin den Vertretern des NS-Kultur- und Kunstbetriebes beigepflichtet, dass viele weltberühmte Werke namhafter Künstler als entartet bewertet und aus den Galerien entfernt werden müssen und der Vernichtung preisgegeben werden sollen? Hätte sich mein Blick dem aufkommenden Zeitgeist derart angepasst? Fragen über Fragen. Hätte ich überhaupt irgendetwas bemerkt? Hätte ich jenem moralisch-geistig verlorenen Teil der Menschheit angehört, der meinte, nun endlich in seinem Menschsein gehört zu werden, wenn er dem großen Führer folgt? Hätte ich zu jenen gehört, die nicht verstehen konnten (und jenen, die heute nicht verstehen können), was Anatole France bereits vor hundert Jahren sagte:

„Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.“

Was hätte ich damals getan? Und was tun wir heute?

Janik sorgt für Panik. In Erlangen geht die Paranoia um. SPD-Bürgermeister schlägt Alarm

„Männer stehen unter Strom“ – behauptet jedenfalls der Nuschelbarde Herbert Grönemeyer, der in seinem Song ein mögliches Trauma mit dem Föhn in der Badewanne aufarbeitet.

In besonderem Maße scheint das für SPD-Bürgermeister zu gelten, die wie Böhringer (SPD Regenstauf) oder Wolbergs (SPD Regensburg) ein inniges Verhältnis zur Cholerik pflegen.

Daß SPD-Bürgermeister für Schlagzeilen – nur meist keine guten – sorgen, liegt in der DNA der Genossen.

Jetzt schlägt ein Bürgermeister in Erlangen Alarm. Der SPD-Bürgermeister Janik sorgt für Panik. Nach einem Schuß bewußtseinserweiternder Substanzen mit dem Wirkstoff „Fridays for future“ haben die Großkopferten von Erlangen als erste Stadt in Bayern Ende Mai 2019 den „Klimanotstand“ ausgerufen.

Erlangen geht in Bayern dem Weltuntergang voran.

Echte Paranoiker aber geben sich mit dem „Klimanotstand“ nicht zufrieden. Wenn alle Stricke reißen, und das nächste Volksfest nicht den Sturmfluten zum Opfer fällt, stünde Janik The Panic wie ein begossener Pudel da. Also setzt Janik noch einen drauf.

„Seenotstand“ lautet nun die Losung.

Vielleicht fühlte sich Janik  allein mit dem kargen „Klimanotstand“ nicht potent genug, quasi halbnackt, sozusagen wie ein drittlassiger Flitzer.

Im Gespräch mit dem Bunten Rotfunk (BR) fordert Janik als Mitglied der „Aktion Sicherer Hafen“ die Aufnahme von Flüchtlingen für einen Akt der Menschlichkeit. Janik insisisiert auf der Mobilisierung der Marine um vor Malta zu manövrieren. Angesichts der maroden, ausgeleyerten buntdeutschen Marine, wäre es noch halbwegs realistisch mit der „Gorch Fock“ der Menschenfischerei nachzugehen.

„Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. #seebrücke #sichererhafen #offenaustradition“

„Aus meiner Sicht können wir als europäische Gesellschaft diesem würdelosen Treiben nicht mehr länger zuschauen. (Florian Janik)

Wie aber soll eine unsichere Herkunftsstadt wie Erlangen, deren Tage nach Ausrufung des Klimanotstands ohnehin schon gezählt sind, noch Schutzsuchende in dieses Armageddon stopfen?

übernommen aus: Bayern ist frei

Italienische Soldaten zu rammen ist kein Verbrechen und Tunesien ist Kriegsgebiet

      6 Votes

Carola Rackete ist frei. Sie darf italienische Patrouillenboote rammen und illegale Einwanderer nach Italien schmuggeln.

Nach Ansicht der Richterin Alessandra Vella wurde das Verbrechen des Widerstands und der Gewalt gegen ein Kriegsschiff nicht begangen, während das Verbrechen des Widerstands gegen einen Beamten durch eine „Entlastung“ gerechtfertigt war, die damit verbunden war, „zur Erfüllung einer Pflicht“ gehandelt zu haben. Leben auf See retten. Darüber hinaus wäre die Wahl des Hafens von Lampedusa nicht ausschlaggebend gewesen – so die Richterin -, sondern zwingend, da die Häfen von Libyen und Tunesien nicht als sichere Häfen angesehen wurden.

Richterin Alessandra Vella

Hier sind wir nicht einmal mehr bei der Definition von „tief roten Richtern“. Hier sollten psychoanalytische Begriffe verwendet werden. Wir sind jenseits des Lächerlichen. Tunesien , das jedes Jahr Millionen von Touristen beherbergt, definiert sie als einen „unsicherer Hafen“, wie definiert man diese intelligente Entscheidung: lächerlich.

Matteo Salvini: „Die italienische Justiz missachtet die Gesetze, denn wenn ein Kapitän ein Patrouillenboot der Guardia di Finanza rammt, reichen Gründe nicht aus, um ins Gefängnis zu gehen?“, sagte der Innenministerin, „kein Problem: Für die kriminelle Kommandantin ist es nur eine Notwehr die sie beging.“ Wir werden sie in Ihr Land zurückzusenden, weil sie für unsere nationale Sicherheit gefährlich ist “. Die „wohlhabende Geächtete“, wird bald nach Deutschland zurück kehren, „wo sie einer Italienerin, die das Leben deutscher Polizisten angreifen musste, nicht so tolerant gegenüberstehen würde“, versicherte der Vize-Ministerpräsident: „Italien hat den Kopf erhoben: Wir sind stolz unser Land zu vereteidigen und anders zu sein als andere europäische Führer, die glauben, sie könnten uns immer noch als ihre Kolonie behandeln. Die Party ist vorbei „.

Aber ein großes Problem, haben wir: die italienische Justiz. Diese gefährdet die nationale Sicherheit. Es ist Zeit für drastische Maßnahmen, denn NGO’s haben jetzt von der italienischen Justiz einen Freibrief bekommen und dürfen jetzt auch Soldaten töten die sich ihnen in den Weg stellen.